Shisha rauchen - Weltweit -

Shisha Rauchen hat eine lange Geschichte

Ursprünglich soll die Shisha aus Indien kommen. Sie wurde aus einer Kokosnuss gebaut, indem ein Bambusstock in die Kokosnuss gesteckt wurde. Die heute bekannte Wasserpfeife wurde im 16. Jahrhundert in Ägypten entwickelt. Von Ägypten aus verbreitete sich die Wasserpfeife in alle anderen arabischen Länder. Sie wurde von Männern gemeinschaftlich zur Unterhaltung in Cafes geraucht. Der Kolonialismus brachte die Shisha nach Europa. Seit dem 20. Jahrhundert erfreut sich das Wasserpfeife Rauchen großer Beliebtheit in der westlichen Welt.

Wie funktioniert die Wasserpfeife

Der Tabak, der in der Shisha geraucht wird, ist meist feucht und mit Fruchtaroma versetzt. Der Rauch wird durch ein mit Wasser befülltes Glas gezogen. Das kühlt den Rauch und Schwebestoffe werden heraus gefiltert. Der Tabak für die Wasserpfeife ist ein gemischter Rohtabak, der mit Glyzerin und Melasse vermengt ist. Durch das verwendete Fruchtaroma, welches verschiedene Geschmacksrichtungen hat, riecht der Rauch beim Genuss angenehm fruchtig. Gerade junge Leute entdecken die Shisha für sich. Es entstehen in fast allen deutschen Städten Shisha Cafes und man raucht die Wasserpfeife in geselliger Runde.